Lea Lenhart
* 1972 in Altstätten/SG, CH


Lea Lenhart

* 1972 in Altstätten/SG, CH

1996
Abitur und Lehrerdiplom

1996–98
Berufstätig als Lehrerin in Urnäsch/AR, CH

1998–99

Vorkurs an der Schule für Gestaltung, St.Gallen

1999

halbjähriger Aufenthalt in Kilkenny, Irland

2000-2001

F+F Schule für Kunst und Mediendesign,

Klasse freie Kunst

Studium der Malerei bei Hermann Bohmert

Seit 2001
Kunstakademie Düsseldorf, Studium der Malerei, Klasse Prof. Rissa

Lebt und arbeitet in Düsseldorf


Kontakt
www.lealenhart.de

Einzelausstellungen (Auswahl)

2006   "Stiller Garten", relate art, Meilen
2005   "Wintertraum", Galerie Lethert, Bad Münstereifel
    H. Bongartz, Meerbusch, D
2004  

Tanzhaus NRW, Düsseldorf

    Galerie CO10, Düsseldorf
2001   Atelier-Ausstellung, F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Zürich
1997   Galerie Studer, Mörschwil
1995   Centre Le Louverain, Les Geneveys-sur-Coffrane
     


Gruppenausstellungen (Auswahl)

2004  

"Überlebenschancen im Bild",

Galerie Lausberg, Düsseldorf

    "My Father's Eyes", Galerie Andreas Brüning, Düsseldorf
2003   "Hören statt Sehen", Galerie CO10, Düsseldorf
   

Emprise Art Award, NRW-Forum Düsseldorf;

Museum Baden, Solingen

2002   Kunsthistorisches Institut, Universität Bonn
1999   "Lange Nacht der Museen", Kunsthalle Koblenz, D
   

"Neun mal neun", Galerie WerkART,

St. Gallen

1995   Perplex, St. Gallen
1994   Junge Ostschweizer Kunst, Rorschach
     

 

Blumen, üppiges Grün, Schmetterlinge, Käfer. Alles, was die Natur im Nahbereich an farbi­gem Prunk entfaltet, ist für Lea Lenhart ein Bildanlass. Mag es nur ein kleines Insekt sein, umgesetzt in eine filigrane, schimmernde Perlenstickerei vor Schattengrund erlangt es den Status, der seiner Einzigartigkeit in der Schöpfung gerecht wird. Dabei ist Lea Lenhart keinesfalls schwärmerisch. Analytisch und beinahe nüchtern in ihrer Konzentration zeichnet sie die Besonderheiten des Motivs auf und entscheidet, wo welcher Perlentyp – opak oder transparent, farbintensiv, blass oder nehrfarbig – eingereiht werden muss, um das perfekte Schimmern und Schillern des Falters und die saftige Frische der Pflanze nahezu greifbar zu machen. Bildschönheit reflektiert Naturschönheit, Ursache und Wirkung kommen zur Deckung.

RL  


 
 
     
Stiller Garten, 2006. Perlen, Ölfarbe, Nylon, Acrylglas, 73 x 73 cm   Rosenbergia strausii II, 2004. Perlen, Nylon, Holz, 94 x 67 cm. Privatbesitz
 
 
 
     
Uruniidae Urunia leilus, 2006. Perlen, Nylon, Acrylglas, 53 x 53 cm  

Chrysina Gloriosa, 2005. Perlen, Nylon, Holz,

90 x 76 cm. Privatbesitz

 
 
 
     

Aeonium, 2006. Perlen, Nylon, Ölfarbe, Acrylglas,

53 x 53 cm

  Alpenbock mit Silbergrund, 2006. Perlen, Nylon, Holz, 50 x 35 cm
 
 
 
     
Mandala II, 2005. Perlen, Nylon, Ölfarbe, Acrylglas, 103 x 103 cm.   Isabellaspinner, 2005. Perlen, Nylon, Ölfarbe, Acrylglas, 53 x 53 cm. Privatbesitz
 
 
 
Wintergarten, 2005/06. Perlen, Nylon, Ölfarbe, Acrylglas, 80 x 200 cm. Privatbesitz
 
 
 
     

Farbenspiel I (nach Monet), 2005/06. Perlen, Nylon, Ölfarbe, Acrylglas,

70 x 70 cm. Privatbesitz

 

Farbenspiel II (nach Monet), 2005/06. Perlen, Nylon, Ölfarbe, Acrylglas,

70 x 70 cm. Privatbesitz

     
     
 
 
Hortus Conclusus (Diptychon), 2004/05. Perlen, Nylon, Holz, Acrylglas, 168 x 152 cm
 
 


© 2006 relateart und die Künstler